Hilfreiche Links & Ressourcen

Auf dieser Seite finden Sie sorgfältig zusammengestellte Ressourcen, die Ihre Therapie ergänzen können – von Notfallkontakten über Selbsthilfegruppen bis hin zu Buchempfehlungen.

Diese Sammlung richtet sich an Menschen, die aktiv an ihrer psychischen Gesundheit arbeiten möchten, sowie an Angehörige, die Unterstützung suchen. Wichtig: Diese Ressourcen ersetzen keine professionelle Behandlung, können jedoch wertvolle Ergänzungen sein.

Notfallnummern

Falls Sie sich in einer psychiatrischen Notlage befinden, wenden Sie sich telefonisch an eine der aufgelisteten Stellen oder an den Notruf unter 112 .

Kliniken und stationäre Einrichtungen in Köln

  • Alexianer Krankenhaus: 02203/369110000
  • Uniklinik Köln – Abteilung für Psychiatrie u. Psychotherapie: 0221/478-0
  • LVR-Klinik Köln-Merheim: 0221/ 8993-0

Weitere umfangreiche Informationen zu Hilfsangeboten der Stadt Köln

Psychotherapeutische Privatpraxen in Köln

Gerne verweise ich Sie auf weiterführende Behandlungsmöglichkeiten. Die folgenden Links führen Sie zu geschätzten Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich verbunden bin und teilweise eng zusammenarbeite. Bitte beachten Sie, dass die verlinkten Websites von diesen Kolleg*innen selbst betrieben werden. Für die Inhalte der Links und Websites sind die jeweiligen Anbieter verantwortlich.

Jim Göddenhenrich (Psychotherapie für Erwachsene, Verhaltenstherapie, Schematherapie und Supervision)

Johanna Denz (Psychotherapie für Erwachsene, Verhaltenstherapie, klärungsorientierte Psychotherapie, Supervision)

Maike Weber (Psychotherapie für Kinder und Jugendliche, Familienberatung und Paartherapie)

Für eine Online-Psychotherapie können Sie sich zudem gerne an die Praxis von Sophie Grumbach wenden.

Selbsthilfeorganisationen

Deutsche Gesellschaft für Zwangsstörungen

Deutsche Depressionshilfe

Selbsthilfegruppen NRW

Angehörige psychisch erkrankter Menschen

Kölner Suchthilfe

Informationen zu Psychopharmaka

Der Videopodcast der Apothekerin Maren Torkler bietet fundierte Videos zu gängigen Psychopharmaka, darunter Antidepressiva sowie Stimulanzien bei ADHS.

Buchempfehlungen (eine Auswahl)

Andere Wege gehen – Einführung in die Schematherapie (Gitta Jacob)

How to ADHD – Jessica McCabe

Tyrannen in meinem Kopf (Sally M. Winston, Martin N. Seif)

Morgen ist leider auch noch ein Tag. Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet (Tobi Katze)

Maybe you should talk to someone (Lori Gottlieb)

Du musst nicht von allen gemocht werden (Ichiro Kishimi & Fumitake Koga)

4000 weeks – time management for mortals (Oliver Burkeman)

Psychologie der sexuellen Leidenschaft (David Schnarch)

Ich habe die Zeit (Paul Loomans)

Die Suchtfibel (Ralf Schneider)

Nüchtern (Daniel Schreiber)

Zen und das alltägliche Wunder (Joko Beck)

Was mache ich in einer akuten psychischen Krise außerhalb der Praxiszeiten?

Wenden Sie sich an die Telefonseelsorge (0800 111 0 111), die rund um die Uhr erreichbar ist. Bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung rufen Sie bitte 
den Notruf 112 oder begeben sich in die Notaufnahme einer psychiatrischen Klinik.

Wie finde ich als gesetzlich Versicherter einen Therapieplatz in Köln?

Der schnellste Weg führt über die Terminservicestelle (TSS) unter 116 117. Diese ist verpflichtet, Ihnen innerhalb von vier Wochen einen Termin für ein psychotherapeutisches Erstgespräch zu vermitteln. Alternativ können Sie die Online-Suche der Psychotherapeutenkammer NRW nutzen oder direkt Praxen kontaktieren, die eine Kassenzulassung haben. Viele Therapeut*innen bieten sogenannte Sprechstundentermine an – kurze Erstgespräche, um den Behandlungsbedarf zu klären. Bei langen Wartezeiten kann auch das Kostenerstattungsverfahren eine Option sein.

Wie finde ich die richtige Selbsthilfegruppe in Köln?

Die Organisation Selbsthilfenetz bietet eine umfassende Datenbank aller Selbsthilfegruppen in der Region – sortiert nach Themen wie Depression, Angst, Sucht, ADHS oder Angehörigengruppen. Neben persönlichen Treffen gibt es zunehmend auch Online-Selbsthilfegruppen, die mehr Flexibilität bieten. Große Organisationen wie die Deutsche Depressionshilfe oder die Deutsche Gesellschaft für Zwangsstörungen bieten ebenfalls Verzeichnisse und Online-Gruppen an.